Das lernst du
- Die drei Stufen der Lokalisierung — Untertitel, KI-Voiceover, vollständiges Dubbing — und wie du wählst
- Ein Schritt-für-Schritt-Ablauf, der für jede Zielsprache funktioniert
- Warum gute Lokalisierung Formulierungen anpasst statt Wort für Wort zu übersetzen
- Wie du ein Video effizient in viele Märkte skalierst
Untertitel, Voiceover oder Dubbing?
Wähle das Lokalisierungsniveau, das dein Publikum erwartet. Jedes ist ein Schritt mehr Aufwand — und Wirkung.
- 1Übersetzte Untertitel — am schnellsten und günstigsten; das Originalaudio bleibt, und du fügst Captions in der neuen Sprache hinzu.
- 2KI-Voiceover — eine natürliche, übersetzte Stimme ersetzt oder legt sich über die Erzählspur; gut für Erklär- und faceless Inhalte.
- 3Vollständiges Dubbing — eine übersetzte Stimme, die ans Originaltiming angepasst ist, optional lip-synchronisiert, sodass der Mund eines On-Camera-Sprechers zur neuen Sprache passt.
So übersetzt du ein Video
Der Ablauf ist gleich, egal welches Niveau du wählst.
- 1Lade dein Video hoch und wähle die Zielsprachen.
- 2Die KI transkribiert und übersetzt — mit beibehaltener Timing-Ausrichtung.
- 3Wähle Untertitel, KI-Voiceover oder vollständiges Dubbing.
- 4Prüfe die Übersetzung auf Tonalität und Genauigkeit.
- 5Exportiere die lokalisierte Version — oder mehrere auf einmal.
Natürlich klingen lassen
Gute Lokalisierung ist nicht wortwörtlich. KI passt Formulierungen, Redewendungen und Länge an, damit das Ergebnis natürlich klingt; beim Dubbing wird die Zeit so synchronisiert, dass eine übersetzte Zeile nicht überläuft und asynchron wird. Bei On-Camera-Sprechern reanimiert Lip-Sync den Mund, damit das Dub glaubwürdig wirkt statt „aufgesetzt“.
In viele Sprachen skalieren
Erstelle das Video einmal und produziere dann in Minuten eine Version pro Markt. Lokalisiertes Video übertrifft in Nicht-Englisch-Märkten Untertitel-only konsequent bei Engagement — schon zwei bis drei Sprachen können deine Zielgruppe spürbar erweitern, ganz ohne Nachdreh.
Die ersten Sprachen auswählen
Übersetze nicht alles auf einmal. Prüfe deine Analytics, woher Zuschauer bereits kommen, schaue auf die Marktchance und starte mit deinen Top zwei oder drei Sprachen. Beweise den Lift, dann erweitere — so bleibt die Arbeit auf konvertierende Märkte fokussiert.
Schnelle Tipps
- Starte mit den zwei bis drei wichtigsten Sprachen deiner Zielgruppe und erweitere dann.
- Halte On-Screen-Text minimal, damit du nur Stimme und Captions übersetzen musst.
- Kombiniere Dubbing mit Lip-Sync für einen polierten, nativen Eindruck.
- Prüfe die Übersetzung auf Tonalität — die KI ist präzise, aber deine Markenstimme bestimmst du.
- Nutze Analytics statt Bauchgefühl, um Sprachen zu wählen.
Häufige Fragen
In wie viele Sprachen kann ich übersetzen?
In mehr als 30 — mit natürlich klingenden Übersetzungen, die zeitlich zu deinem Video passen.
Wird auch die Stimme übersetzt?
Ja — wähle übersetzte Untertitel, ein KI-Voiceover oder vollständiges Dubbing.
Bleibt das Dub synchron?
Ja — Dubbing ist ans Original getimed und kann lip-synchronisiert werden.
Ist das Testen kostenlos?
Du kannst dein erstes Video in der Vivideo App kostenlos übersetzen.
Kann ich in mehrere Sprachen gleichzeitig übersetzen?
Ja — generiere mehrere Sprachversionen aus einem Quellvideo.